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mit außerschulischen Partnern
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"Ein Boot für uns alle" - Projekt Kanubau
 

"Inklusion ist kein Selbstläufer und mehr als ein freundliches Nebeneinander. Damit Inklusion gelingt, braucht es die Bereitschaft,
den anderen in seiner Verschiedenheit anzunehmen und sie nicht als Mangel, sondern als Bereicherung zu begreifen."

Ausgehend von diesen Worten des Altbundespräsidenten Köhler wurde ein Projektrahmen geschaffen, der Menschen mit Behinderungen von eeWerk (Stiftung Eben-Ezer) und Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Schulsystemenin in einem gemeinsamen Bauprojekt zusammenzuführt.
Nichts kann Menschen besser zusammenbringen, als wenn man in einer gemeinsamen Tätigkeit zueinander findet. Man bekommt das Gefühl gebraucht zu werden. Das stärkt das Selbstbewusstsein, Empathie füreinander entsteht und Inklusion wird mit den Händen greifbar. 
 
Zielsetzungen:
  • den Inklusionsgedanken handlungsorientiert umsetzen
  • soziale Kompetenzen fördern
  • Teamfähigkeit im Alltag unterstützen
  • grundlegende Techniken der Holzbearbeitung vermitteln
  • die Feinmotorik fördern
  • Berufswahlentscheidung vorbereiten
Ausgebildete Fachkräfte mit entsprechender pädagogischer Erfahrung bringen das Berufsfeld "Bootsbau" mit dem Erlebnisfeld "Wasser" zusammen. Kanus in Leistenbauweise entstehen. Ein erster Prototyp wurde schon getestet und hat seine "Jungfernfahrt"  hinter sich. Weitere Kanus werden folgen. Das Projekt wird von Schuljahr zu Schuljahr fortgesetzt und befindet sich im fünften Jahr.

  

Presseberichte:
Teamstruktur:
Kathrin Manthey (Realschule)
Sadik Vrajoli (Heinrich-Drake-Schule)
Andreas Ziolkowski (AWO)
Markus Diestelmeier (eeWerk)
Lisa Hieronymus (eeWerk)
Carsten Reineke (eeWerk)
 Das Projekt wird unterstützt von:
 
 
 
denkmal aktiv - Kulturerbe macht Schule
 
Das Schulprogramm der
 
Schüler erleben gebaute Geschichte und lernen so den Wert und die Bedeutung von Kulturdenkmalen kennen – das ist die Idee von denkmal aktiv.
 
denkmal aktiv bietet den Rahmen für schulische Projekte zu den Themen Kulturerbe und Denkmalschutz. Dabei werden die Schulen, die an denkmal aktiv teilnehmen, von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz gemeinsam mit ihren Partnern fachlich und koordinativ begleitet und finanziell unterstützt.
 
Mit denkmal aktiv möchten wir Schüler motivieren,
  • sich der eigenen Kultur, Geschichte und Umwelt zu nähern und zu lernen, sie zu schätzen und zu achten
  • regionale Denkmale bis hin zu UNESCO-Welterbestätten als Teil der eigenen Geschichte kennen zu lernen
  • ein Gefühl der gemeinsamen Verantwortung für das kulturelle Erbe zu entwickeln
  • für einen respektvollen Umgang mit dem Kulturerbe einzutreten
  • sich aktiv für den Erhalt des kulturellen Erbes einzusetzen
 
 
Schulprojekte:
Teamstruktur:
Thomas Menking (Koordination)
Claudia Brohl
 
Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit
 
 
Die Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ ist ein gemeinsames Angebot der für Schulen und Umwelt zuständigen Ministerien in Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Landesstrategie „Bildung für nachhaltige Entwicklung – Zukunft Lernen NRW (2016-2020). Die landesweite Koordination liegt bei der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA). Die Kampagne ist eingebunden in die Aufgabe „Fach- und Koordinierungsstelle „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE-Agentur NRW).“
Die Kampagne bringt Schulen, Kitas, außerschulische Partnerinnen und Partner und Netzwerke in Kontakt zueinander, um neue Ideen zu entwickeln und sich gegenseitig bei der Umsetzung von BNE in der Praxis zu helfen.
 
 
 
 
 
 
Koordination:
Claudia Brohl
Kathrin Manthey
 
 Schule ohne Rassismus

Schule ohne Rassismus ist ein Projekt, das sich für Menschen mit Migrationshintergrund einsetzt. Das Projekt soll zeigen, dass jeder gleich behandelt werden will, egal aus welchem Land er stammt oder welche Sprache er spricht.
 
Im Rahmen des Projektes werden Kinder und Jugendliche aktiv, weil es sie stört, wenn Menschen zum Beispiel wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft oder aufgrund ihrer Religion beschimpft, gemobbt oder gar körperlich bedroht werden. Sie engagieren sich, weil es die Situation erfordert, und sie handeln unmittelbar, ohne zuvor ein Expertenkomitee zu Rate zu ziehen. Das Courage-Netzwerk bietet Schülerinnen und Schülern einen angemessenen Rahmen für ihr bürgerschaftliches Engagement.
 
Wie wird man eine Courage-Schule?
 
Wenn 70 Prozent aller direkten Angehörigen einer Schule (Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Schulsozialarbeit, Sekretärin, Hausmeister, etc.) per Unterschrift sich mit dem Projekt identifizieren und unterstützen, ist eine wesentliche Vorbedingung erfüllt.
 
 

 

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Teamstruktur:
Tanja Kis (Koordination)
Schülerinnen und Schüler 9PP
Katarina Bittles (Schulsozialarbeit)