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Die rote Nase weist den Weg Das bekannte amerikanische Weihnachtsmärchen
Rudolf the red nosed reindeer
hat am Dienstag, den 16. Dezember um 18.30 Uhr in der Bürgermeister Gräfer Schule Premiere. Das besondere dabei, es wird in der Originalsprache, also in Englisch aufgeführt. Kein Wunder, dass den Akteuren am Samstag bei der Generalprobe die Nervosität buchstäblich im Gesicht abzulesen war.
Wenn Santa Claus in seiner Spielzeugfabrik am Nordpol kurz vor Weihnachten die Geschenke für die braven Kinder auf die Schlitten packt, müssen alle mithelfen. Wie gerne würde Rudolf Rotnase mit den anderen starken Rentieren die Schlitten auf die Erde ziehen, doch er ist zu klein und schwach und hat noch dazu eine rote, leuchtende Nase, über die sich alle lustig machen. Am heiligen Abend aber wird das Wetter immer schlechter. Dichter Nebel versperrt den Rentieren die Sicht auf die Erde; - nur Rudolfs rote Nase ist gut zu sehen. Das ist seine Chance. Rudolf wird von Santa Claus zum Leit-Rentier bestimmt und aus dem gehänselten Außenseiter wird nun schnell der beste Freund aller anderen Rentiere.
Verständlich, dass bei der Generalprobe nicht alles schon so klappte, wie es die beiden Regisseurinnen sehen wollten. Unter der Leitung ihrer Englischlehrerin, Hannelore Bebermeier und der Assistenz von Carla Plöger, einer ehemaligen Kollegin, hat die Klasse 7e seit vielen Monaten jeden Samstag geprobt und auf diesen Tag hingearbeitet. Unterstützt wurden sie dabei von Wolfgang Schmidt, der als Physiklehrer die glühende Nase von Rudolf entwickelte, bei dem Bühnenbild und der Requisite waren Irmtraud Langer und Ilse Meyer behilflich, der Elfentanz wurde von Conny Göhner einstudiert und der Abschlusssong von Frank Teetzen. Aber, bekanntlich darf am Theater die Generalprobe nicht perfekt sein, damit die Premiere um so besser gelingt. Da diese Voraussetzungen am Samstag alle erfüllt wurden, kann am kommenden Dienstag eigentlich nichts mehr schief gehen.
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