Bio-Köln-2012

Biokurs zu Gast in Köln...

 

Um kurz vor 8 Uhr traf sich unser Kurs 9 Bi2 am Bahnhof Lemgo. Los ging es mit dem „Lipperländer“. Im Bielefelder Hauptbahnhof sammelten wir uns an einem anderen Bahnsteig. In den Anschlusszügen sollten wir uns immer in der oberen Etage des ersten Doppelstockwagens verteilen. Als wir in dem Zug von Hamm nach Köln saßen, gab Herr Scheibe uns die Arbeitsaufgaben für den Zoo und einen Stadtplan. Herr Scheibe verteilte auch noch Süßigkeiten und von einem Mann bekamen wir ein Lob, da er nicht gedacht hätte, dass eine Klasse sich so leise in einem Zug verhalten kann. Kurz vor dem Kölner Hauptbahnhof konnte man schon den Kölner Dom sehen und wir fuhren mit dem Zug über die Kölner "Liebesbrücke". In Köln angekommen ging es sofort zur U-Bahn. Am Zoo angekommen, verteilten Herr Künkler und Herr Scheibe die Eintrittskarten. Wir besprachen, wann und wo wir uns wieder treffen sollten, danach legten wir los: Das Affen- und Elefantengehege und das Hippodrom mit Krokodilen und Nilpferden wurden in Arbeitsgruppen erkundet, Arbeitsaufgaben erledigt. Es gab zwischendurch kleine Regenschauer, aber viele Gehege waren überdacht. Als wir uns wieder trafen, gingen einige Schüler eine Kleinigkeit für die fehlenden Klassenkameraden kaufen. Im Anschluss gingen wir noch ins Aquarium, danach ging es mit der U-Bahn zurück zum Stadtzentrum, wo wir von Herrn Scheibe kurze Informationen zum Dom bekamen. Nachdem alles geklärt war, durften wir in die Stadt, viele gingen shoppen, in den Dom oder zu Mc Donald´s. Um 17 Uhr trafen wir uns wieder auf der Domplatte. Bevor wir zum Bahnhof gingen, machten wir noch ein Gruppenbild vor dem Dom. Der Zug von Köln nach Hamm war sehr voll, somit hatten nicht alle einen Sitzplatz. Zur "Beruhigung" gab es noch einmal Süßigkeiten. In Hamm bekamen dann Herr Scheibe und Herr Künkler ein "kleines Dankeschön " vom Kurs. Dann gab es aber ein echtes Problem: Der Zug, auf den wir warteten, hatte reichlich Verspätung, somit würden wir unseren Anschlusszug in Bielefeld verpassen und der nächste Zug würde erst in 2 Stunden kommen. Viele benachrichtigten ihre Eltern. dass wir später kommen würden. Als der Zug da war, versuchte Herr Scheibe alles, damit der Anschlusszug wartete. Doch es ging nicht! Somit telefonierten wir alle auf dem Weg nach Bielefeld mit unseren Eltern, viele waren nicht begeistert, uns aus Bielefeld abholen zu müssen. Damit alle nach Hause kommen konnten, bildeten wir große Fahrgemeinschaften. Trotzdem war es ein schöner Tag!

Text: Saskia Holzwarth Fotos: Rebecca Saemisch

 

 

 

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