Abschlussfahrt

Freiburg, Straßburg und Europapark: Einfach spitze!

Abschlussjahrgang 2020 auf gemeinsamer Herbstfahrt in den Schwarzwald


In den Schwarzwald? Auf Klassenfahrt? Viele konnten sich das im diesjährigen Zehner-Jahrgang nicht so recht vorstellen. Dann kam der 15. September 2019 und mit 80 Schülerinnen und Schülern sowie fünf Kolleginnen und Kollegen ging es auf gen Schramberg, wo der Abschlussjahrgang 2020 im „Eckenhof“ Quartier bezog. Eine tolle Woche voller Ausflüge und vieler Erfahrungen schloss sich an, verbunden mit bestem Spätsommerwetter. Schwarzwald? Eine super gelungene Fahrt!!

Am Montag wurde zunächst das Planetarium in Freiburg besucht, anschließend gab es Freizeit in der wunderschönen badischen Altstadt. Am Ende des Tages stand dann der Besuch des Freiburger Hausberges „Schauinsland“. Mit der Gondel ging es bergan und nach einem kleinen Spaziergang wurden die Jugendlichen mit herrlichen Aussichten vom fast 1300 Meter hohen Berg belohnt.

Dienstags ging es zunächst zu den Triberger Wasserfällen, die in Kaskaden oder Treppen verlaufen und insgesamt die höchsten Deutschlands sind. Oberhalb der letzten Besucherbrücke wurde gemeinsam mit der Großgruppe gepicknickt, was sehr viel Spaß machte. Am Nachmittag konnte ein Spaziergang zum ehemaligen Wasserturm von Schramberg unternommen werden. Viele Jugendliche nutzten die Zeit zum Entspannen, eine große Gruppe spielte gemeinsam mit Kollegen Fußball und Volleyball.

Der Besuch des Europäischen Parlamentes stand am Mittwoch auf dem Programm. Nach einem gut zweistündigen Aufenthalt rund um das Straßburger Münster war unsere Gruppe mit Moritz Körner verabredet. Der junge FDP-Politiker gehört seit den jüngsten Europawahlen dem Parlament an und berichtete zunächst aus der alltäglichen Arbeit und den Aufgaben der EU. Es blieb genug Zeit für Fragen, die zahlreich gestellt und ausführlich beantwortet wurden. Zum Abschluss des Besuches nahm unsere Gruppe auf den Zuschauerrängen des Plenums Platz und verfolgte eine Debatte. Auch wenn diese inhaltlich für viele von uns nicht so spannend war, so war es doch ein beeindruckender Überblick über den riesigen Saal und irgendwie „cool“, einmal „live“ dabei zu sein, wenn in Europa Politik gemacht wird.

Für viele kam der Höhepunkt der Klassenfahrt, die ja eher eine Jahrgangsstufenfahrt war, am Donnerstag: Der Europapark in Rust war unser Ziel. Wer hier nicht auf seine Kosten kam bei all den Fahrgeschäften, Shows und sonstigen Attraktionen, dem war nicht zu helfen. Pünktlich waren alle zurück, auch wenn sicherlich alle gerne noch länger in Europas drittgrößtem Freizeitpark geblieben wären. Zurück im Quartier wurde gemeinsam gegrillt und am Lagerfeuer auch ein wenig zur Gitarre gesungen oder zumindest gesummt. Am Freitag traten wir dann unsere Heimreise an, die dank guter Straßenlage zügig verlief.                                             Stephan Krause

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