Tag der offenen Tuer

Volles Haus am Heldmanskamp

Tag der offenen Tür wie ein kleines Schulfest

Um halb zehn schaute noch mancher etwas skeptisch. Alles war aufgebaut, alle Kolleginnen und Kollegen vor Ort, der Großteil der involvierten Schülerinnen und Schüler ebenso. Viertel vor zehn. Die ersten Besucher füllen ganz allmählich das PZ. Und dann: Als um zehn die ersten Töne der Schulband zur Begrüßung der Gäste erschallten, war unsere Halle schon sehr gut gefüllt. Und wer jetzt noch kam – und das waren viele – musste sich schon etwas durchschlängeln. Vergessen alle Skepsis: Der Tag der offenen Tür startete mit sehr vollem Haus, bestem Sonnenwetter bei klirrender Kälte, freundlichen Gesichtern und vielen vielen Kindern: Ehemaligen Schülern, jetzigen Schülern und welchen, die vielleicht im Sommer zu uns kommen.

Wieder hatten alle Fachbereiche einiges aufgebaut, um das Fach und die Inhalte zu präsentieren. Weniger mit klassischem Probeunterricht, den gab es auch, vor allem mit viel Liebe zum Detail, mit Dingen, die man anfassen (und dann mit nach Hause nehmen) kann. Mit schmackhaften Spezialitäten, mit Tricks in der Chemie, mit kleinen Kissen im Textilbereich, dem großen Kanu, Musik, Mitmachstationen wie im Technikraum und und und. Bei Führungen durch die weitläufigen Gebäudeteile konnten sich Eltern und Schüler einen Überblick verschaffen, schließlich sind die meisten Grundschulen nicht ganz so riesig wie unser Schulzentrum. Drei Stunden Spaß und Informationen, den Mix bestimmte jeder selbst.

Uns hat es riesig Spaß gemacht und was wir so gehört haben unseren Gästen auch. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen: Zunächst ab dem 20. Februar bei den Anmeldungen und dann zum kommenden Schuljahr als Teil unserer großen Schulfamilie. Stephan Krause





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