Busschule

Mit dem Bus zur Schule – aber richtig

Raus aus dem Klassenzimmer, rein in den Stadtbus

Mit dem Schulwechsel von der Grund- zur Realschule erhöht sich auch die Zahl derjenigen Jungen und Mädchen, die mit dem Bus zum Heldmanskamp „anreisen“.


Um Gefahrenpotenziale erkennbar zu machen und diese möglichst zu vermeiden ist die „Busschule“ eine schöne Tradition geworden.
Gleich zu Beginn des Schuljahres konnten wir die Moderatoren der Busschule begrüßen: Jürgen Blum vom Ingenieurbüro Blum-Lesemann, Michael Thierauf von unserem Kooperationspartner Stadtwerke sowie Joachim Bergemann von der örtlichen Polizei hatten sich wieder auf den Weg gemacht, unsere Schülerinnen und Schüler der fünf 5. Klassen sensibler und schlauer zu machen.
Bereits das Warten auf den Bus an der Haltestelle will gelernt sein. Gerade im Nahbereich der Busse herrsche ein hohes Unfallrisiko, denn Kinder könnten noch nicht einschätzen, wie viel Platz ein Bus beim Heranfahren an die Haltestelle benötigt. Viele Kinder wüssten auch nicht, dass der Fahrer sie nicht immer sehen kann. Der sogenannte „Tote Winkel“ – jetzt ist er unseren Schülern zumindest bekannt.


Geübt wurde auch das richtige Verhalten beim Anfahren des Busses (kein Drängeln, kein Schubsen!) oder bei einer recht abrupten Bremsung. Ebenso wie man „richtig“ ein- bzw. aussteigt. Nicht zu vernachlässigen sei auch die Höflichkeit, die eben auch dazu gehöre, wenn so viele Menschen sich einen so kleinen Raum wie einen Bus teilten, zumal in der morgendlichen „Rushhour“.                     Stephan Krause

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