Amnesty International

Briefmarathon an Schulen von Amnesty International

Über 100 Briefe für Menschen in Not und Gefahr verschickt

Rund um den Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember rief die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) weltweit zum 2. Mal die Schulen auf sich an einem Briefmarathon zu beteiligen. „Beim Briefmarathon schreiben Hunderttausende Menschen in allen Teilen der Welt innerhalb weniger Tage Millionen Briefe. Sie drücken darin ihre Solidarität mit Menschen aus, deren Rechte verletzt werden, und sie appellieren an Regierungen, die Menschenrechte zu achten“, ist dazu auf der Homepage www.amnesty.de/briefmarathon-2015 nachzulesen.

Die Sozialwissenschaftskurse der Jahrgänge 8 und 10 unserer Realschule nahmen zum ersten Mal daran teil und zeigten sich sehr betroffen und engagiert. Nach einer Unterrichtseinheit zum Thema Menschenrechte haben wir über 100 Briefe geschrieben und uns für Gefangene, politisch Verfolgte oder Minderheiten im Kongo, Iran, San Salvador, Myanmar und Griechenland eingesetzt. Nun hoffen wir, dass die gesammelten, weitergeleiteten Briefe den gewünschten Erfolg bringen. Spätestens im Dezember nächsten Jahres bekommen wir die erzielten Erfolge dann schriftlich mitgeteilt. AI: „Doch schon jetzt steht fest: Zwischen dem 4. bis 18. Dezember wurden weltweit mindestens 1.820.000 Briefe und E-Mails für Menschen in Not und Gefahr verschickt.“

Ich würde mir wünschen, dass diese Aktion nicht nur einmalig war, sondern sich unsere Schule jedes Jahr wieder an dieser sinnvollen Sache beteiligt und dies ein fester Bestandteil unseres Schuljahres wird, vielleicht mit noch viel, viel mehr Briefen... Judith Schwalbach


Unser Bild zeigt den Sowikurs des Jahrgangs 10 mit einem Teil der über 100 Briefe, die im Rahmen des Briefmarathons geschrieben und anschließend verschickt wurden.

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